Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Du bist nicht allein…

2 Kommentare

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Unter diesem Motto beteiligen sich die Schreibwerkstatt des ZfSK und die TIB/UB dieses Jahr zum 2. Mal an der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten.

Am 7. März 2013 laden wir Studierende und MitarbeiterInnen der Leibniz Universität ab 18 Uhr in die Bibliothek am Königsworther Platz 1b in Hannover ein, um bis 1 Uhr nachts in angenehmer Atmosphäre und gemeinsam mit Anderen an ihren Schreibprojekten zu arbeiten. Wie immer steht den Studierenden die ganze Zeit die Schreibberatung sowie Hilfe beim Recherchieren zur Verfügung. Im Gepäck haben wir außerdem ein spannendes Programm aus:

  • Kurzvorträgen,
  • Schreibübungen,
  • Entspannungsübungen (ZfH),
  • Informationen zur Stressbewältigung, Hilfe gegen Aufschieberitis (ptb),
  • Schreiberlebnisse wie Knickgedicht, Vorsetzungsgeschichten…,
  • Geocaching in der Bibliothek
  • Kaffee- und Vitaminbar

Der Auftakt unserer Veranstaltung ist in diesem Jahr eine Gesprächsrunde mit AutorInnen aus Wissenschaft, Journalismus und Literatur.

geben uns Einblicke in das Schreibverhalten professioneller Schreibender.

Wir freuen uns, dass wir in der Programmgestaltung in diesem Jahr von der Psychologisch-Therapeutischen Beratung, dem Zentrum für Hochschulsport sowie unsere Gästen der Gesprächsrunde unterstützt werden.

Weitere Informationen zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten an der LUH: http://www.zfsk.uni-hannover.de/ln8.html

Rückblick auf die Lange Nacht 2012: http://www.zfsk.uni-hannover.de/langenacht2012.html

2 thoughts on “Du bist nicht allein…

  1. Wow, Ihr habt ja richtig viele Angebote während der Langen Nacht. Hattet Ihr das im letzten Jahr auch schon und wurden die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut angenommen? Viele Grüße aus Bochum, Nicole

  2. Letztes Jahr hatten wir die Schreibberatung, die Kurzvorträge, Schreibtisch-Yoga, einen Schreibtypentest und die Kaffee-und Vitaminbar im Angebot. Das wurde alles sehr gut angenommen. Bei den Kurzvorträgen (das waren wirklich nur 10 bis 15 Minuten) saßen und standen die Studierenden gespannt um den Vortragenden oder die Vortragende und der Leinwand.
    Dieses Jahr freuen wir uns sehr auf das Eingangsgespräch. Wir wollen den Studierenden zeigen, dass auch professionelle Schreibende Schreiben gelernt haben und wie sie mit möglichen Schreibhürden umgehen.
    Außerdem dachten wir uns, man braucht beim Schreiben ja auch mal Abwechslung und sollte sich nicht nur mit dem wissenschaftlichen Schreiben beschäftigen.🙂
    Ich freu mich schon auf die Nacht und wünsche euch viel Spaß in Bochum.
    Viele Grüße, Nora

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