Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Die 1. LNDAH an der TU Dresden – der Rückblick

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Am 06. März 2014 war es nun auch in Dresden soweit:

An diesem Tag veranstaltete die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften in Zusammenarbeit mit der SLUB Dresden sowie dem Career Service die erste „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ an der Technischen Universität Dresden, um auch den hiesigen Studierenden beim Verfassen der häufig ungeliebten Schriftstücke unter die Arme zu greifen.

Der Beginn dieser Nacht des Schreibens war auf 18:00 Uhr festgelegt, der Veranstaltungsort war der Vortragssaal der SLUB Dresden.

Nachdem sich bereits zu Beginn eine Zahl Studierender eingefunden hatte, füllte sich der Vortragssaal in der folgenden Stunde zusehends mit Arbeitswilligen und/oder Hilfe Suchenden, welche die kommenden Stunden nutzen wollten, um ihre Hausarbeitsprojekte zu beginnen, voran zu bringen oder zu beenden.

WorkProgress

Fotos: Saskia Metan

Die hierfür nötige Unterstützung wurde zunächst einmal an der Wissensbar angeboten, wo Mitarbeiter der SLUB sowie der Fakultät Sprach-, Literatur-, und Kulturwissenschaften Fragen zu fachlichen sowie allgemeinen Themen wie beispielsweise Literaturrecherche beantworteten. Da jedoch kein noch so motiviertes Hirn allein mit Informationen arbeiten kann, standen zur physischen Erbauung diverse zucker- und koffeinhaltige Getränke zur Verfügung.

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Fotos: Saskia Metan

Daneben wurden stündlich Kurzworkshops zu den Themen „Gutes Zeitmanagement für Hausarbeiten“ und „Kreativitätstechniken und Schreibimpulse“ angeboten, die sich allgemeiner Beliebtheit seitens der Studierenden erfreuten.

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Fotos: Saskia Metan

Gegen 22:30 Uhr lichtete sich das Feld, und das Ende der Langen Nacht wurde ausgerufen.  Doch auch wenn sich diese Schreibnacht nicht bis zur Morgendämmerung des neuen Tages erstreckte, waren die Abendstunden des 06. März hoffentlich eine Unterstützung für all jene, die vom Gespenst der Hausarbeit(-en) heimgesucht wurden und werden. Als Abschluss dieses kurzen Rückblicks bleibt nun nur noch – last but not least – all jenen Beteiligten der Fakultät SLK, der SLUB sowie des Career Service zu danken, die diese Veranstaltung durch ihren Einsatz ermöglicht haben.

All jene, die nach diesem Bericht schon jetzt der nächsten LNDAH an der TU Dresden entgegen fiebern und nicht bis zum nächsten Jahr auf Unterstützung und Impulse für das Schreiben ihrer Hausarbeiten warten wollen oder können, seien an dieser Stelle an das Projekt „SchreibPraxisWissenschaft“ verwiesen.

Weitere Informationen und Details werden bald auf dem Blog der Dresdener Langen Nacht veröffentlicht werden … es bleibt also spannend.

 

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