Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten


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Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2018 an der LMU München!

PLAKAT Schreibzentrum - Lange Nacht 2018-1

Die Abgabefrist rückt näher, aber die Seminararbeit macht keine Fortschritte?

Das Schreibzentrum der LMU München lädt Dich sehr herzlich ein zur nächsten Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am Donnerstag, den 1. März 2018!

Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (Flyer) ist dem gemeinsamen Schreiben fernab von einsamen Schreibtischen gewidmet. Weltweit öffnen Schreibzentren eine Nacht lang ihre Türen und laden Studierende in produktiver und motivierender Atmosphäre ein, ihre Schreibprojekte zu beginnen, weiter zu schreiben oder zu beenden.

Der Startschuss fällt um 16 Uhr s.t. mit einem Grußwort des Vizepräsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Wirsing. Die Türen sind bereits ab 15.30 Uhr geöffnet.

Mach es Dir einfach mit deinem Laptop bei Kaffee, Getränken und Snacks gemütlich, um an Deinen Schreibprojekten zu arbeiten und lass Dich von unseren Schreibberater*innen individuell zu allen Fragen rund um Dein Schreibprojekt beraten. Mit verschiedenen Aktionen wie Schreib- und Konzentrationsworkshops werden die Schreibenden munter durch die Nacht gebracht.

  • Wann? 1. März 2018, 16-23 Uhr
  • Was? Individuelle Schreibberatung, Schreibworkshops, Konzentrationsworkshops, produktive Atmosphäre, Kaffee und Snacks (Programm)
  • Wo? Lehrturm am Professor-Huber-Platz 2, Raum W401

Anmeldung

Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten ist kostenlos und steht allen Studierenden und Promovierenden der LMU offen.

Für die Teilnahme an Workshops und Vorträgen ist keine Anmeldung nötig. Für die individuelle Schreibberatung hängen am Tag des Events Listen aus, in die Du Dich eintragen kannst.

Um die Teilnehmerzahl einschätzen zu können, bitten wir Dich jedoch um einen kurzen Hinweis in der Anmeldung, welche Angebote dich besonders interessieren bis zum 28.02.2018. Zur Anmeldung…

Programm

Programm

Individuelle Schreibberatung

Die individuelle Schreibberatung steht allen Teilnehmer*innen der Langen Nacht offen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht nötig. Am Tag des Events hängen Listen aus, in die man sich für einen Beratungstermin eintragen kann. Bring Dein Schreibprojekt und Deine Fragen einfach mit – egal, ob zu Einleitung, Gliederung oder These – unsere Schreibberater*innen helfen Dir gerne.

Unsere Schreiberater*innen sind sowohl wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften als auch geschulte Peer-Tutor*innen.

Schreibworkshops

„Welcher Schreibtyp bin ich?”

17.3018.00 Uhr, Dr. Sabrina Sontheimer, Raum V 002

Architekt, Abenteurer, Puzzler, Zehnkämpfer oder Lektor? Jeder schreibt anders, jeder hat seine eigenen Strategien zu schreiben. Zu reflektieren, wie man schreibt, hilft dabei, den eigenen Schreibprozess zu verbessern. Im Workshop werden die verschiedenen Schreibtypen mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Mittels eines Schreibtypentests wird ermittelt, was einem am ehesten entspricht und wie man die eigenen Routinen optimiert.

„Schreib dich mal locker!”

19.30-20.00 Uhr, Dr. Teresa Gruber, Raum V 002

In diesem Workshop wird ein Warm-up angeboten, bei dem Ihr Euch locker und in Fahrt schreiben könnt. Es werden verschiedene kreative Techniken vorgestellt, die dabei helfen, den Schreibprozess effektiv anzukurbeln, Gedanken schreibend zu sortieren und den Spaß am Formulieren zu entdecken.

Impulsvorträge

„Wie plagiiere ich richtig?”

16.30-17.15 Uhr, Dr. Raphael Wimmer, Raum W 201

In diesem Vortrag erfahrt Ihr, wie Ihr schnell viele Seiten der Hausarbeit füllen könnt, auch wenn Ihr gar keine Ahnung oder Zeit habt. Nach einem Überblick zu Theorie und Praxis des erfolgreichen Plagiats gibt es Tipps, wie man nicht erwischt wird, und wie man versehentliche Plagiate vermeiden kann.

Raphael Wimmer hat an der LMU Medieninformatik studiert und dort auch über sensorbasierte Mensch-Computer-Interaktion promoviert. An der Universität Regensburg leitet er die Nachwuchsforschungsgruppe „Physical Affordances for Digital Media and Workflows”. In Forschung und Lehre hat er sich immer wieder unfreiwillig mit Plagiaten und wissenschaftlichem Arbeiten beschäftigt.

„Richtig zitieren”

18.00-19.00 Uhr, Ksenia Gorbunova, B.A., Raum W 201

Konzentrationsworkshops

„Mit Meditation in den Schreibflow?”

16.30-17.00 Uhr, Martin Jäger, Raum V 002

Durch Zen-Meditation gelingt es, mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Dieser Kontakt fördert die Konzentration und führt zu spontanen Schreibimpulsen.

„Mit Bewegung aus der Schreibblockade!”

18.30-19.00 Uhr, Martin Jäger, Raum V 002

Kraftvoll in der Haltung, klar in der Ausrichtung, bestimmt und fokussiert im Handeln.

„Kopf frei: gekonnt Pause machen”

20.30-21.00 Uhr, Martin Jäger, Raum V 002

Die Einheit von Körper und Geist lässt (nicht nur) Schreibpausen zu einem absoluten Erlebnis werden.

Martin Jäger ist Unternehmer, Zen Meditationslehrer und Qigong-Lehrer. Im Rahmen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2018 bietet er drei kurze Konzentrationsworkshops an. Was Meditation mit Schreiben zu tun hat? Einfach ausprobieren!

Kick-Off

Schreibgruppen für Promovierende

20.00-21.00 Uhr, Pia Zachary, M.A., und Dr. Anita Vržina, Raum W 201

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren:

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Presseberichte

Bayerischer Rundfunk: „Prokrastination vermeiden: Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten″ von Thomas Metschl, 03. März 2017.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (nab./dpa): „Lange Hausarbeiten-Nacht: Akademisches Schreiben ist gar nicht so leicht″, 03. März 2017.

M94.5, Hörbar: „Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten″, 04. März 2016.

Abendzeitung: „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeit: Vereint gegen die Aufschieberitis″ von Anja Perkuhn, 06. März 2015.

LMU Homepage: „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten an der LMU: Auf keinen Fall sieben Stunden vor dem Schreibtisch brüten″ von Constanze Drewlo, 27. Februar 2015.

 

 


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Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten an der LMU München

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Die Abgabefrist rückt näher, aber die Seminararbeit macht keine Fortschritte?

Das Schreibzentrum an der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie herzlich zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am Donnerstag, 2. März 2017, ein!

Machen Sie es sich einfach mit Ihrem Laptop bei Kaffee, Getränken und Snacks gemütlich, um an Ihren Schreibprojekten zu arbeiten und lassen Sie sich von unseren Schreibberaterinnen und Schreibberatern individuell zu allen Fragen rund um Ihr Schreibprojekt beraten. Mit verschiedenen Aktionen wie Mini-Workshops oder Schreibtischyoga werden die Schreibenden munter durch die Nacht gebracht.
Standortübergreifende Vernetzung ist über den Twitter-Hashtag #lndah2017 möglich.

Um 16 Uhr s.t. fällt der Startschuss zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten mit einem Grußwort des Vizepräsidenten für den Bereich Studium, Prof. Dr. Martin Wirsing (angefragt).

  • Wann? 2. März 2017, 16-23 Uhr (Anmeldung)
  • Was? Individuelle Schreibberatung, Mini-Workshops, Kopfgymnastik, produktive Atmosphäre, Kaffee und Snacks
  • Wo? Lehrturm am Professor-Huber-Platz 2, Raum W401

Prof-Huber-Platz 2

Anmeldung

Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten ist kostenlos und steht allen Studierenden und Promovierenden der LMU offen.

Wenn Sie an der Langen Nacht teilnehmen möchten, bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung mit der Angabe Ihrer Interessen (Mini-Workshops, Vorträge, individuelle Schreibberatung). Zur Anmeldung…

Über unser Facebook-Event halten wir Euch auf dem Laufenden!

Individuelle Schreibberatung

Die individuelle Schreibberatung steht allen TeilnehmerInnen zwischen 16 und 23 Uhr offen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht nötig. Am Tag des Events werden Listen aushängen, in die man sich für einen Beratungstermin eintragen kann. Bringen Sie Ihr Schreibprojekt und Ihre Fragen einfach mit – egal, ob zu Einleitung, Gliederung oder These – unsere SchreibberaterInnen helfen Ihnen gerne.

Unsere SchreibberaterInnen sind sowohl wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften als auch geschulte Peer-TutorInnen.

Mini-Workshops

1. „Vom Durcheinander zum Hintereinander – Gliederung und roter Faden“
(Dr. Monika Rapp, 18:30 – 19:00, Raum Voo2)

Die Lesbarkeit wissenschaftlicher Texte hängt zu einem wesentlichen Teil von Kohärenz stiftenden Elementen ab, die die einzelnen Sätze, Absätze und Unterkapitel miteinander in Bezug setzen. Zunächst erhältst du Techniken, wie man seine Gedanken und das Material strukturiert. Dann zeigen wir dir, wie man vom Lesen zum Schreiben einer Gliederung kommt und wie Texte sinnvoll gegliedert werden. Schließlich runden praktische Übungen das Angebot ab.

Workshopleiterin: Dr. Monika Rapp
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Studierende und Promovierende

2. „Arbeit am Stil für Promovierende“
(Dr. Monika Rapp, 20:00 – 20:30, Raum Voo2)

Eine Arbeit, die als wissenschaftlich eingestuft werden will, muss aus klaren Gedanken in eindeutiger Abfolge bestehen. Ein angemessener Stil darf folglich nicht als kosmetische Randerscheinung begriffen werden. Durch einen flüssigeren und abwechslungsreicheren Stil werden deine geschriebenen Texte zudem interessanter.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Elementen, die zu einem wissenschaftlichen Stil beitragen, mit männlichen und weiblichen Ausdrucksformen und Monstersätzen.

Workshopleiterin: Dr. Monika Rapp
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Promovierende

3. „Textrevision“
(Dr. Monika Rapp, 21:00 – 21:30, Raum Voo2)

Wer bereits einen selbst verfassten Text jemand anderem zur kritischen Durchsicht gegeben hat, macht die Erfahrung, wie viel Verbesserungspotenzial durch eine aufmerksame Textrevision ausgeschöpft werden kann. Aus der Schreibforschung ist bekannt: Das gelungene Revidieren von Texten ist der Schlüssel zu einer guten Textproduktion.
In diesem Workshop erlernst du Strategien zur inhaltlichen und sprachlichen Textrevision und wendest sie an.

Workshopleiterin: Dr. Monika Rapp
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Studierende und Promovierende

Sponsoren

Die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten wird gefördert von Lo Studente, Lost Weekend und UniKult e.V.. Herzlichen Dank dafür!