Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten


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Langer Schreibtag in Flensburg

Die Lange „Nacht“ der aufgeschobenen Hausarbeiten am 5. März 2015 findet in Flensburg als Schreibtag von 12-20 Uhr statt. Direkt nach der Begrüßung um 12 Uhr in der Zentralen Hochschulbibliothek gibt es einen Schreibimpuls, dem Ihr an einem der Schreibplätze oder in den Kurzvorträgen, Werkstätten oder Beratung zum Zitieren, Recherchieren oder Schreiben & Überarbeiten folgen könnt. Und natürlich sind auch wieder ein Pausenraum und ein Gruppenraum für den Austausch mit oder ohne Tee und Kaffee geöffnet.

Programm: http://www.zhb-flensburg.de/FlyerLangeNachtderHausarbeitenZHB.pdf

Um ausreichend Schreib- und Werkstattplätze garantieren zu können, bitten wir um Anmeldung:
ute.boesche-seefeldt@fh-flensburg.de.

Also dann, rafft Euch auf und packt Eure Schreibsachen ein!
Auf bald in der ZHB!

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Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten 2014

Die 2. Flensburger „Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten“ findet am 6. März 2014 ab 16 Uhr bis 21 Uhr in der Zentralen Hochschulbibliothek statt (Treffpunkt ZHB Schulungsraum 1. OG Nord).
Ankündigung: Flensburger Lange Nacht 2014
Anmeldung: Ute Boesche-Seefeldt, LfbA Wissenschaftliches Schreiben, Fachhochschule Flensburg/ZHB, Auf dem Campus 3, 24943 Flensburg, Tel. 0461-805-2905, ute.boesche-seefeldt@fh-flensburg.de, http://www.fh-flensburg.de/fhfl/1061.html


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Bericht Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten Flensburg 2013

Flensburger Tageblatt 12.03.2013: „Hampelmänner und der erste Satz“: campus12mar2013langenacht


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Die lange Nacht der [aufgeschobenen] Hausarbeiten an der FSU Jena

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Dieses Jahr steht die Prokrastination im Mittelpunkt

Ort: Campus – Carl Zeiss Straße 3
Hörsaal 6, 7, 8, 9  und Seminarraum 114
Zeit: 6. März 2014 – 18 Uhr bis zum Morgengrauen
Gegen das Aufschieben! Wissenschaftliches Schreiben – gemeinsam und motiviert.

Aufschieben, Verzögern, Vermeiden. Wer kennt das nicht, vor allem wenn es um die nächste Hausarbeit oder den nächsten Laborbericht geht. Doch statt die Arbeit anzugehen, gaukeln wir  uns vor, noch viel Zeit zu haben. Erst in buchstäblich letzter Minute fangen wir endlich an. Unter solchen extremen Bedingungen bleiben wir jedoch meist weit unter unseren Möglichkeiten. Außerdem begleiten uns schlechte Gefühle.  Denn Aufschieben gründet, so die verbreitete Meinung,  in mangelnder Arbeitsdisziplin, schlechter Zeiteinteilung und fehlendem Ehrgeiz, und diese Vorwürfe übernehmen wir und richten sie gegen uns selbst.

Die Psychologen nennen dies Prokrastination und sehen darin ein Verhalten, mit dem wir uns selbst schädigen. Dass es nicht so weit kommt, und dass Studierende sich nicht darin einrichten, ist das erklärte Ziel der Aktion „Die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“, die nun schon zum dritten Mal an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfindet.  „Dieses Jahr stellen wir ausdrücklich das weit verbreitete Phänomen der Prokrastination in den Mittelpunkt“, sagt Dr. Peter Braun, der Leiter des Schreibzentrums der Universität Jena. „Unser Rahmenprogramm ist darauf ausgerichtet. Wir wollen das Aufschieben zum Thema machen und den Teilnehmenden konkrete Abhilfen aufzeigen.“ Bis Mitternacht werden kontinuierlich Impulsworkshops zu verschiedenen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens angeboten. Denn nur, wer den Aufwand, den das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit benötigt, realistisch einzuschätzen weiß und mit den einzelnen Schritten vertraut ist, kann eine positive Einstellung gewinnen und sich auch seine Zeit besser einteilen. So werden in den Workshops auch Techniken vermittelt, mit denen die einzelnen Schritte besser zu bewältigen sind. Ferner werden Übungen gezeigt, wie man seine Motivation und Konzentration steigern und wie man sich auflockern und entspannen kann. Dies übernimmt, wie  in den letzten beiden Jahren, wieder  die Psychologin Beate Schuhmann von der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks Thüringen.

Sehr wichtig ist es auch, dass die Studierenden eine Rückmeldung auf schon geschriebene Teile einer Hausarbeit bekommen“, sagt Dr. Peter Braun. „So werden Unsicherheiten ausgeräumt, und die Studierenden können mit mehr Selbstvertrauen weiter schreiben.“ Deshalb stehen die ganze Nacht über Schreibtutorinnen und Schreibtutoren zur Verfügung, die jederzeit um Rat gefragt oder um eine Rückmeldung gebeten werden können. Auch wird im Laufe des Abends das Modell autonomer Schreibgruppen vorgestellt, mit der Möglichkeit, dass sich solche Gruppen bilden. Denn Studierende können sich auch untereinander austauschen und Rückmeldung geben; eine weitere Möglichkeit, der Vereinzelung beim Schreiben zu entfliehen.

Das Team des Schreibzentrums nimmt die „Lange Nacht“ wörtlich. Bis zum Morgengrauen des nächsten Tages stehen Räume zum Schreiben und eine Kaffee- und Vitaminbar offen. Mitbringen müssen die Studierenden nur ihren Laptop, ihre Arbeitsmaterialien und das, was sie an Verpflegung benötigen. Und wer bis zum ersten Tageslicht durchhält, wird mit einem kleinen Sektfrühstück belohnt.

Wir wollen zeigen, dass man offensiv mit dem Aufschieben umgehen kann und Alternativen aufzeigen“, fasst  Dr. Peter Braun zusammen, was sich sein Team und er für dieses Jahr vorgenommen haben.  Er  hofft, dass sich ähnlich wie im letzten Jahr wieder so eine knisternde und kreative Atmosphäre verbreiten wird.  Und er erinnert sich: „Viele sind damals in der Nacht zu mir gekommen und haben mir gesagt, dass sie mehr geschafft haben als sie sich vorgenommen hatten.“

Rahmenprogramm

18.15 Uhr
Begrüßung/Einführung Peter Braun

Im Anschluss:
Prokrastination: Was ist das und was kann ich dagegen tun?
Peter Braun

19.00 Uhr
Die ersten Schritte: Wie komme ich leichter ins Schreiben?
Clustern, Freewriting, et. al.
Clara Poenicke und Carolin Krahl

20.00 Uhr
Wie motiviere ich mich zum Schreiben? Beate Schuhmann, Psychosoziale Beratungsstelle des Studentenwerks Thüringen
Im Anschluss: Schreiben in Gruppen Beate Schuhmann, Peter Braun

21.00 Uhr
Den Überblick gewinnen und behalten: Wie finde ich eine Ordnung?
Karsten Hertrich und Hannes Wietschel

22.00 Uhr
Körper- und Entspannungsübungen für Schreibende Beate Schuhmann

22.30 Uhr
Wissenschaftssprache: Was heißt wissenschaftlich zu schreiben? Und wie vermeide ich Plagiate?
Carolin Krahl und Karsten Hertrich

23.00 Uhr
Wie verbessere ich mein Schreiben? Leserfreundlichkeit und Stil
Clara Poenicke und Hannes Wietschel

23.30 Uhr
Nochmals Prokrastination: Was ist das und was kann ich dagegen tun?
Peter Braun

ca. 6.30 Uhr
Sekt-Frühstück bei Morgendämmerung – für alle, die durchgehalten haben

Zu jeder Zeit:
Einzelberatung und Feedback mit allen vier studentischen Schreibtutoren und mit Beate Schuhmann (bis 22.00 Uhr) und Peter Braun

 Ständige Einrichtungen:
Kreativ-Ecke
Infotheke mit Materialblättern
Kontaktbörse für Schreibgruppen
Zielewand

Information:

Dr. habil. Peter Braun
Schreibzentrum „Schreibenlernen“
Prorektorat für Lehre und Struktur
Carl-Zeiss Platz 1
07743 Jena
Tel. 03641/931027
eMail: peter.braun@uni-jena.de


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Langer Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten an der Uni Bielefeld

Ist der Abwasch mal wieder interessanter als die Hausarbeit?Am 7.3. findet die dritte bundesweite Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten statt. Wir Bielefelder machen die Nacht zum Tag und brüten von 11-23 Uhr im Lernort_B1 über den Büchern und Tastaturen.

Vereinsamst du auch gerade an deinem Schreibtisch? Oder wirst du immer kreativer darin, deinem Schreibtisch aus dem Weg zu gehen? Dann hole dir frischen Schreib-Schwung.

Bei unserem Langen Tag kannst du gemeinsam mit anderen schreiben, reden und denken. Wir Tutorinnen von skript.um, der studentischen Schreibberatung des Bielefelder Schreiblabors, unterstützen dich bei Bedarf rund um die Uhr bei allen Fragen rund ums wissenschaftliche Schreiben.

Außerdem bieten wir dir in Kooperation mit der MitLernZentrale und dem Schreiblabor neben dem Raum zum Schreiben ein Programm mit Mini-Workshops und Entspannungsmöglichkeiten.

Du kannst dich über unser Online-Formular anmelden; anschließend bekommst du dann zur Bestätigung eine E-Mail von uns.


2 Kommentare

Du bist nicht allein…

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Unter diesem Motto beteiligen sich die Schreibwerkstatt des ZfSK und die TIB/UB dieses Jahr zum 2. Mal an der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten.

Am 7. März 2013 laden wir Studierende und MitarbeiterInnen der Leibniz Universität ab 18 Uhr in die Bibliothek am Königsworther Platz 1b in Hannover ein, um bis 1 Uhr nachts in angenehmer Atmosphäre und gemeinsam mit Anderen an ihren Schreibprojekten zu arbeiten. Wie immer steht den Studierenden die ganze Zeit die Schreibberatung sowie Hilfe beim Recherchieren zur Verfügung. Im Gepäck haben wir außerdem ein spannendes Programm aus:

  • Kurzvorträgen,
  • Schreibübungen,
  • Entspannungsübungen (ZfH),
  • Informationen zur Stressbewältigung, Hilfe gegen Aufschieberitis (ptb),
  • Schreiberlebnisse wie Knickgedicht, Vorsetzungsgeschichten…,
  • Geocaching in der Bibliothek
  • Kaffee- und Vitaminbar

Der Auftakt unserer Veranstaltung ist in diesem Jahr eine Gesprächsrunde mit AutorInnen aus Wissenschaft, Journalismus und Literatur.

geben uns Einblicke in das Schreibverhalten professioneller Schreibender.

Wir freuen uns, dass wir in der Programmgestaltung in diesem Jahr von der Psychologisch-Therapeutischen Beratung, dem Zentrum für Hochschulsport sowie unsere Gästen der Gesprächsrunde unterstützt werden.

Weitere Informationen zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten an der LUH: http://www.zfsk.uni-hannover.de/ln8.html

Rückblick auf die Lange Nacht 2012: http://www.zfsk.uni-hannover.de/langenacht2012.html


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Lange Nacht in Frankfurt (Oder) 2012

Hier gehts zum Rückblick 2012

Nachdem das Schreibzentrum der Europa-Universität die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2010 ins Leben gerufen und 2011 erstmalig im bundesweiten Verbund mit weiteren Schreibzentren durchgeführt hat, sorgt es auch in diesem Jahr ab 20 Uhr für eine gemeinschaftliche Schreibnacht fernab von einsamen Schreibtischen.

Als OrganisatorInnen des Events geht es uns nicht nur darum, die Studierenden zum frühzeitigen Schreibbeginn zu ermuntern. Wir möchten damit auch zeigen, dass das Schreiben gemeinsam mit anderen motiviert und dass Schreibende vom Austausch über Schreibprozesse profitieren.

“[…] talk allows writers to bounce their ideas off an audience, which requires them to practice rhetorical skills as they adjust the ideas to the audience, and they thus develop the analytical and critical skills that are essential to drafting and revising” schreiben McAndrew und Reigstad in ihren Handbuch Tutoring Writing (McAndrew/Reigstad 2001).

Schreibberatung (Foto: Heide Fest)

In einer produktiven Atmosphäre können Studierende bei der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten im Schreibzentrum der Europa-Universität gemeinsam ihre Schreibprojekte ins Rollen bringen, weiterschreiben oder abschließen. Die Schreibenden werden dabei von ausgebildeten studentischen SchreibtutorInnen bei Fragen in allen Phasen ihrer Schreibprojekte unterstützt. So können z.B. verschiedene Schreibtechniken und -methoden ausprobiert werden um ein Arbeitsthema einzugrenzen, um eine Fragestellung zu entwickeln oder um Hemmungen vor dem Schreiben zu überwinden. Im Schreibzentrum gibt es außerdem Handouts und Literatur z.B. zu verschiedenen Textsorten oder zur Organisation von Schreibprozessen.

Programmpunkte wie kreative Schreibspiele, Nachtspaziergänge oder Schreibtischyoga bringen die Schreibenden munter durch die Nacht. Zum Ausruhen können die Studierenden Schlafsäcke und Isomatten mitbringen. Getränke, Snacks und Vitamine für die Pausen stehen bereit. Die Schreibenden und das Geschriebene werden schließlich ab 7:00 Uhr bei einem Frühstück gefeiert.

Rückblicke auf die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten gibt es hier: 2011 und 2010 

Ansprechpartnerin: Simone Tschirpke

E-Mail: schreibzentrum@europa-uni.de

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten im Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina in 15207 Frankfurt (Oder) in der August-Bebel-Straße 12 im Raum 115.

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2011

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2011