Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten


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Lange Nacht in Hildesheim 2013

3. Bundesweite Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

am 7. März 2013 von 20 – 02 Uhr am Bühler-Campus der Stiftung Universität Hildesheim

Entflieht der nächtlichen Schreibtischeinsamkeit!
Die Klausuren sind bald geschafft, schon stehen die Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten an.
Auch in diesem Jahr müsst ihr damit nicht allein sein…

Wir laden euch ein, in einer produktiven Atmosphäre mit gleichgesinnten eine Nacht lang an euren wissenschaftlichen Hausarbeiten und Abschlussarbeiten zu schreiben. Ihr könnt euch dem Schreibflow hingeben oder euch mit euren Kommilitonen und uns austauschen über Schreibtricks, Motivationstipps, Lesestrategien, Schreibtypen…

Ihr findet bei uns:

  • eine Schrei_ecke
  • eine Schreibpartnerbörse
  • Schreibberatungen und Schreib-Typ-Beratungen
  • Pecha Kuchas über Schreibprozesse und Schreibtypen
  • die Speaker’s Corner für Austausch über Erfolge und Frust beim Schreiben
  • für das leibliche Wohl: Snack-Bar, Kaffee und Tee, Auflockerungsübungen, Nachtwanderung
  • die Gewissheit, dass Hunderte von Studierenden deutschlandweit in dieser Nacht schreiben

 

Eure studentischen Schreibberaterinnen
Adrienne, Julia, Lisa, Marlen, Sarah und Svenja

 

Wann?       7. März 2013, 20:0 Uhr bis etwa 03:00 Uhr
Wo?            Lese- und Schreibzentrum, Bühler-Campus (Lüneburger Str./Lübecker Str., 31141 Hildesheim)

Kontakt
studentische Schreibberaterinnen:
Adrienne, Julia, Lisa, Marlen, Sarah und Svenja
E-Mail: schreibtutoren@uni-hildesheim.de
Tel. 05121.883-606

Mitarbeiterin: Jana Zegenhagen
E-Mail: jana.zegenhagen@uni-hildesheim.de
Tel. 05121.883-618

Leiterin: Prof. Dr. Irene Pieper
E-Mail:  irene.pieper@uni-hildesheim.de
Tel.: 05121.883-651

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Ein Kommentar

Lange Nacht in Hildesheim

Schreiblust wecken – 2. Bundesweite Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 1. März

Neue Chance, der Einsamkeit beim Schreiben zu entfliehen: Das Lese- und Schreibzentrum der Stiftung Universität Hildesheim lädt Studierende am Donnerstag, 1. März 2012, zur „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ ein. „Wir möchten Schreiblust wecken und wach halten“, unterstreicht  Professorin Dr. Irene Pieper. Neben individuellen Schreibberatungen steht der Austausch über Schreibprozesse und die gemeinsame Schreiberfahrung im Fokus.

„Oft erscheint Studierenden das Schreiben als Anstrengung oder Last. Gerade wissenschaftliche Hausarbeiten werden schnell zu einer riesigen Aufgabe, die man lieber aufschiebt als angeht“, erklärt Prof. Dr. Irene Pieper, wissenschaftliche Leiterin des Lese- und Schreibzentrums der Stiftung Universität Hildesheim. „Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten ist eine Nacht der guten Gelegenheiten: Studierende und Promovierende können – umgeben von anderen Schreibenden – ihre Schreibprozesse reflektieren, recherchieren, einen Hausarbeiten-Endspurt einlegen oder gemeinsam den roten Faden ihres Textes wiederfinden. Ausgebildete Schreibtutoren unterstützen sie dabei“, sagt die Schreibberaterin Jana Zegenhagen, Mitarbeiterin im Lese- und Schreibzentrum. „Wir möchten die Studierenden bestärken, sich über das Schreiben auszutauschen, das machen Menschen, die professionell schreiben, auch und das sollte für Studierende ganz selbstverständlich werden. Besonders in dieser Nacht können Sie erleben: Sie sind mit ihren Schreibproblemen, mit ihren guten Ideen und Schreibtricks nicht alleine.“

Zur zweiten bundesweiten „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ öffnen deutschlandweit 13 Schreibzentren am 1. März ihre Türen für Studierende.  Ab 20.00 Uhr bietet das Lese- und Schreibzentrum der Universität Hildesheim Schreibräume, Schreibberatungen, Übungen zu Schreibtechniken und Zeitmanagement. Aktionen wie die Speed-Schreibberatung, Schreibspiele oder ein Nachtspaziergang stehen auf dem Programm. Für ausreichend Kaffee und Verpflegung ist gesorgt, Schlafsäcke für Powernapping können mitgebracht werden. Regelmäßig gibt es Live-Schaltungen in die anderen Schreibzentren.

Das Konzept geht auf, die Nachfrage nach den „Langen Nächten“ an der Universität Hildesheim ist groß. 2011 schrieben etwa 120 Studierende bis zum Morgengrauen. Viele nehmen seitdem die reguläre Schreibberatung in Anspruch. „Jeder kann im Uni-Alltag zur Schreibberatung gehen“, unterstreicht Zegenhagen.

Die beteiligten Schreibzentren möchten mit der Aktion auf kreative Art zusammen gegen die verbreitete „Aufschieberitis“ beim Schreiben ankämpfen. Die Studierenden sollen erleben, dass gemeinschaftliches Schreiben und eine gute Atmosphäre dazu beitragen, in den Schreibfluss zu kommen.

Fotostory – 1. Lange Nacht in Hildesheim

Das Lese- und Schreibzentrum

Das Lese- und Schreibzentrum der Stiftung Universität Hildesheim besteht seit vier Jahren. Neben der studentischen Lese- und Schreibberatung werden Workshops rund um das wissenschaftliche Arbeiten für Studierende und Promovierende angeboten und internationale Schreibpartnerschaften (in Kooperation mit dem Institut für Interkulturelle Kommunikation) angestiftet und gepflegt. Im Literarischen Salon finden Lesungen und literarische Gespräche statt. Regelmäßig werden Projekte zum kreativen Schreiben und zur Leseförderung in Schulen durchgeführt. Die Aktivitäten sind mit lese- und schreibdidaktischen Forschungen verbunden.

„Uns ist es wichtig, zu zeigen, wie eng Lesen, Schreiben und Denken miteinander verbunden sind“, so Irene Pieper. „Und wir möchten eine Kultur fördern, in der ein Gespräch über das Schreiben selbst oder über das Lesen und die Literatur als erhellend und beflügelnd erfahren wird. Aus dem Grund leben wir auch einen regen Austausch mit unseren Studierenden, mit Lehrkräften, Schülern und Schülerinnen und mit anderen Leserinnen und Lesern, die sich angesprochen fühlen.“